Ob du Hausbesitzer, Vermieter, Betriebs- oder Sicherheitsverantwortlicher oder Facility-Manager bist: Feuerlöscher brauchen Aufmerksamkeit. Oft reicht ein kurzer Blick nicht. Vielleicht fragst du dich, ob das Gerät noch dicht ist. Oder das Haltbarkeitsdatum ist abgelaufen. Vielleicht steht in deinem Betrieb eine jährliche Prüfung an. Oder ein Löscher wurde benutzt und du weißt nicht, ob er wieder einsatzbereit ist.
Regelmäßige Instandhaltung ist keine Formalität. Sie schützt Menschenleben. Sie stellt sicher, dass ein Löscher im Ernstfall funktioniert. Sie ist wichtig für den Versicherungsschutz. Sie hilft dir, rechtliche Vorgaben einzuhalten. Und sie verhindert teure Überraschungen durch unentdeckte Defekte.
Wichtig sind einige wiederkehrende Intervalle. Dazu gehören eine monatliche oder vierteljährliche Sichtkontrolle, eine jährliche Inspektion durch eine fachkundige Person, sowie umfassendere Prüfungen oder Drucktests in Abständen von etwa 2 bis 10 Jahren, je nach Gerätetyp und nationalen Vorgaben.
In diesem Artikel erfährst du, welche Prüfungen es gibt. Du lernst einfache Kontrollen, die du selbst durchführen kannst. Du erkennst, wann ein Fachbetrieb nötig ist. Am Ende kannst du klare Entscheidungen treffen. Zum Beispiel: sofort prüfen, fachgerecht warten lassen oder den Löscher ersetzen.
Prüfintervalle und praktische Anleitung zur Instandhaltung
Feuerlöscher benötigen unterschiedliche Prüfungen in festen Intervallen. Manche Kontrollen kannst du selbst durchführen. Andere Prüfungen erfordern eine sachkundige oder zertifizierte Fachfirma. In der folgenden Übersicht siehst du die gängigen Intervalle, wer verantwortlich ist, welche konkreten Prüfaufgaben anfallen und wie viel Zeit du einplanen solltest. Nutze die Tabelle als schnelle Checkliste für Planung und Budget.
| Prüfintervall | Verantwortlichkeit | Typische Prüfinhalte | Üblicher Aufwand / Dauer |
|---|---|---|---|
| Sichtprüfung (monatlich oder vierteljährlich) |
Eigentümer / Betreiber | Sichtkontrolle auf Beschädigungen. Manometer ablesen. Plomben und Sicherungsstift prüfen. Kennzeichnung und Erreichbarkeit prüfen. | Wenige Minuten pro Gerät |
| Jahresinspektion (jährlich) |
Sachkundige Person / Fachfirma | Funktionsprüfung von Auslösemechanik. Dichtheitskontrolle. Dokumentation und Prüfplakette. ggf. kleinere Wartungen wie Austausch von Sicherungssplinten. | 15–30 Minuten pro Gerät |
| Nach Gebrauch (unmittelbar) |
Betreiber / Fachfirma | Entleerung, Reinigung, Wiederbefüllung oder Austausch. Funktionsprüfung und Prüfplakette erneuern. | 30–60 Minuten je nach Aufwand |
| Zwischenprüfung / Innere Prüfung (alle 5 Jahre, je nach Typ) |
Fachbetrieb | Öffnen und Innensicht. Überprüfung von Löschmittel und Behälter. Ersetzen oder Nachfüllen des Löschmittels. | 30–90 Minuten pro Gerät |
| Druckprüfung / Hydrostatische Prüfung (alle 5–10 Jahre, je nach Bauart) |
Zertifizierte Prüfstelle / Fachbetrieb | Hydrostatischer Test des Druckkörpers. Dichtheitsprüfung von Druckflaschen. Ausstellung eines Prüfprotokolls. | Mehrere Stunden inkl. Dokumentation |
Kurzes Fazit und praktische Empfehlung
Behalte regelmäßige Sichtprüfungen im Kalender. Sorge dafür, dass die jährliche Inspektion durch eine sachkundige Person erfolgt. Plane die 5- und 10-Jahres-Prüfungen langfristig ein. Nach jedem Einsatz muss der Löscher geprüft und gegebenenfalls wiederbefüllt werden. Dokumentiere alle Prüfungen schriftlich. So stellst du Sicherheit, Rechtskonformität und Versicherungsschutz sicher. Wenn du unsicher bist, lass eine zertifizierte Fachfirma beraten. Dann kannst du entscheiden: selber kontrollieren, Fachbetrieb beauftragen oder Geräte ersetzen.
Selbst prüfen oder Wartungsvertrag abschließen
Viele fragen sich, ob einfache Sichtprüfungen selbst ausreichen oder ob ein Wartungsvertrag mit einer Fachfirma nötig ist. Beide Wege haben Vor- und Nachteile. Deine Wahl sollte vom Risiko, deinem Kenntnisstand und den Anforderungen von Versicherung oder Aufsichtsbehörden abhängen. Die folgenden Leitfragen helfen dir bei der Entscheidung.
Leitfrage 1: Welches Risikoprofil hat dein Gebäude?
Bei Wohngebäuden mit wenigen Bewohnern reicht oft die regelmäßige interne Sichtprüfung. Bei gewerblichen Nutzungen mit vielen Menschen oder erhöhtem Brandrisiko ist eine fachliche Betreuung sinnvoll. Achte auf Bereiche mit hohen Personenzahlen, Lager mit brennbaren Stoffen oder sensibler Technik. Dort ist die Wahrscheinlichkeit eines Einsatzes höher. Ein Wartungsvertrag reduziert das Risiko systematischer Fehler.
Leitfrage 2: Wie groß ist dein Fachwissen und deine Kapazität?
Kannst du Manometer lesen, Plomben prüfen und das Prüfprotokoll führen? Wenn ja, sind monatliche Sichtprüfungen durch dich praktikabel. Fehlt das Wissen oder die Zeit, ist eine Fachfirma die sicherere Wahl. Fachfirmen dokumentieren die Prüfungen und übernehmen komplexere Aufgaben wie Innenprüfungen und Drucktests.
Leitfrage 3: Was verlangen Versicherung und Gesetz?
Prüfe Versicherungsbedingungen und lokale Vorschriften. Manchmal sind jährliche Inspektionen durch eine sachkundige Person vorgeschrieben. Fehlt die geforderte Dokumentation, drohen Leistungskürzungen im Schadensfall. In solchen Fällen ist ein Wartungsvertrag oder die regelmäßige Beauftragung einer zertifizierten Firma ratsam.
Fazit und praktische Empfehlungen
Für private Haushalte mit niedrigem Risiko reichen meist eigene Sichtprüfungen kombiniert mit einer jährlichen Kontrolle durch eine sachkundige Person. Für Betriebe mit hohem Publikumsverkehr, hohem Brandrisiko oder strengen Versicherungsauflagen ist ein Wartungsvertrag sinnvoll. Wenn du unsicher bist, lasse eine erste Bestandsaufnahme durch eine Fachfirma machen. Danach kannst du entscheiden, welche Aufgaben du intern übernimmst und welche dauerhaft extern betreut werden sollten.
Rechtliche Vorgaben und praktische Umsetzung in Deutschland
Für die Instandhaltung von Feuerlöschern gelten in Deutschland verbindliche Regeln. Sie betreffen Arbeitgeber, Vermieter und Betreiber. Die Vorgaben dienen dem Schutz von Menschen und dem Erhalt des Versicherungsschutzes. Du solltest die wichtigsten Regelwerke kennen und einfach umsetzen können.
Wichtige Normen und Regelwerke
Zu den relevanten Vorgaben gehören die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und die dazugehörigen Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS). Für die Ausführung und Bauarten sind Normen wie DIN EN 3 relevant. Ergänzend gibt es Empfehlungen und Prüfstandards von VdS. Diese Regelwerke definieren Pflichten und Prüfverfahren. Sie legen auch fest, wer als sachkundige Person gilt.
Pflichtintervalle auf einen Blick
Regelmäßige Sichtprüfungen solltest du monatlich oder vierteljährlich durchführen. Eine jährliche Inspektion durch eine sachkundige Person ist üblich. Nach Gebrauch ist der Löscher sofort zu prüfen und meist wieder aufzufüllen. Umfangreichere Prüfungen wie Innenprüfungen oder hydrostatische Druckprüfungen finden je nach Bauart in Abständen von etwa 5 bis 10 Jahren statt.
Verantwortlichkeiten
Der Arbeitgeber oder Eigentümer trägt die Verantwortung. Du musst dafür sorgen, dass Prüfungen erfolgen. Du musst Prüfungen dokumentieren. Fachfirmen führen die erforderlichen Prüfungen fachgerecht durch. Sie stellen Prüfprotokolle und Prüfplaketten aus.
Folgen bei Nichtbeachtung
Wer Pflichten verletzt, kann haftbar werden. Im Schadensfall können Versicherungen Leistungen kürzen oder verweigern. Behörden können Bußgelder verhängen. Fehlende Dokumentation erschwert die Nachweisführung.
Praktische Umsetzungsempfehlungen
Lege ein Prüfbuch oder digitales Verzeichnis an. Notiere Datum, Prüfer und Ergebnis. Vermerke Eingriffe wie Nachfüllung oder Austausch. Bringe Prüfplaketten an jedem Gerät an. Schließe für gewerbliche Objekte einen Wartungsvertrag ab. Für private Wohnungen genügen regelmäßige Sichtprüfungen und eine jährliche Kontrolle durch einen Fachbetrieb.
Mit klarer Dokumentation und einem festen Prüfplan erfüllst du die Vorschriften. Du reduzierst rechtliche Risiken. Und du stellst sicher, dass Feuerlöscher im Ernstfall funktionieren.
Praktische Pflege- und Wartungstipps
Sichtprüfung der Prüfplakette
Kontrolliere die Prüfplakette regelmäßig auf Lesbarkeit und Datum. Wenn das Datum fehlt oder abgelaufen ist, veranlasse sofort eine Nachprüfung durch eine Fachfirma. Trage das Ergebnis in dein Prüfbuch ein.
Standort und Erreichbarkeit
Platziere den Löscher sichtbar und frei zugänglich. Vermeide Schränke oder Bereiche mit Hindernissen. Markiere den Standort mit gut sichtbaren Hinweisen, damit Besucher oder Mitarbeiter den Löscher schnell finden.
Druckanzeige und Manometer
Prüfe das Manometer bei der Sichtkontrolle und achte auf den grünen Bereich. Ist der Zeiger außerhalb dieses Bereichs, kennzeichne das Gerät und lasse es von einer Fachfirma prüfen. Ein zu niedriger Druck macht den Löscher im Einsatz wirkungslos.
Schutz vor Verschmutzung und Korrosion
Halte das Gehäuse sauber und trocken und entferne Staub oder Öl. Prüfe regelmäßig auf Rostansätze an Düse, Ventil und Halterung. Leichte Pflege mit einem Tuch reicht meist aus; verwende keine ölhaltigen Mittel am Ventil.
Nach Gebrauch richtig handeln
Nach einem Einsatz muss der Löscher geprüft und meist wiederbefüllt werden. Setze das Gerät nicht einfach zurück in die Halterung. Dokumentiere Einsatzzeit und Maßnahmen und lass die Wiederherstellung durch eine Fachfirma bestätigen.
Dokumentation und Prüfnachweise
Führe ein Prüfbuch oder digitale Aufzeichnungen mit Datum, Prüfer und Ergebnis. Bewahre Prüfprotokolle und Rechnungen mindestens so lange auf, wie es Versicherungen oder Behörden verlangen. So weist du im Schadensfall die ordnungsgemäße Wartung nach.
Vorher / Nachher
Vorher: Unsichere Geräte, fehlende Dokumente, potenzieller Versicherungsverlust. Nachher: Klare Prüfliste, sichtbare Prüfplaketten und geordnete Unterlagen für Haftungs- und Versicherungsfragen.
Häufige Fragen zur Instandhaltung
Wie oft ist die Sichtprüfung erforderlich?
Die Sichtprüfung sollte monatlich oder mindestens vierteljährlich erfolgen. Prüfe Sichtbarkeit, Halterung, Plombe und Manometer. Halte Auffälligkeiten schriftlich fest und markiere defekte Geräte sofort.
Wann ist die jährliche Wartung fällig?
Die jährliche Inspektion durch eine sachkundige Person ist in der Regel alle 12 Monate durchzuführen. Dabei erfolgen Funktionsprüfung der Auslösemechanik, Dichtheitskontrolle und Dokumentation. Plane die Termine im Voraus und lasse Ergebnisse protokollieren.
Welche Fristen gelten für Druckbehälterprüfung oder Tiefprüfung?
Druckbehälterprüfungen erfolgen je nach Bauart meist alle 5 oder 10 Jahre. CO2-Zylinder und bestimmte Druckflaschen werden häufig alle 5 Jahre hydrostatisch geprüft. Bei anderen tragbaren Löschern ist eine tiefere Innenprüfung oder Druckprüfung oft im 10-Jahres-Rhythmus fällig.
Wer darf die Prüfungen durchführen?
Einfachere Sichtprüfungen darf der Betreiber oder eine eingewiesene Person durchführen. Jahresinspektionen und komplexe Wartungen sollten von einer sachkundigen Person oder Fachfirma erfolgen. Hydrostatische Prüfungen und Zertifikatsausstellungen dürfen nur zugelassene Prüfeinrichtungen durchführen.
Was kostet eine Prüfung ungefähr?
Eigenständige Sichtprüfungen kosten nur Zeit. Eine jährliche Inspektion durch eine Fachfirma liegt typischerweise im Bereich von etwa 10 bis 40 Euro pro Gerät, kann aber variieren. Innenprüfungen, Wiederbefüllung oder Druckprüfungen sind teurer und können grob zwischen 30 und 150 Euro je Gerät liegen, je nach Aufwand und Transport.
Zeit- und Kostenaufwand realistisch eingeschätzt
Zeitaufwand
Die Sichtprüfung dauert pro Gerät nur wenige Minuten. Plane etwa 2 bis 5 Minuten je Löscher ein. Die jährliche Inspektion durch eine sachkundige Person nimmt in der Regel 15 bis 45 Minuten pro Gerät in Anspruch. Kleinere Handfeuerlöscher sind schneller geprüft. Größere oder fest installierte Anlagen brauchen mehr Zeit. Tiefenprüfungen oder hydrostatische Prüfungen können pro Gerät mehrere Stunden dauern. Meist kommen Transport und Kalibrierung hinzu. Bei vielen Geräten solltest du zusätzlichen Zeitaufwand für Organisation und Dokumentation einplanen.
Kosten
Eigenständige Sichtprüfungen kosten nur Zeit. Eine jährliche Inspektion durch eine Fachfirma liegt typischerweise zwischen etwa 10 und 50 Euro pro Gerät. Innenprüfungen, Wiederbefüllung oder 5-Jahres-Prüfungen bewegen sich häufig im Bereich 30 bis 150 Euro je Gerät. Hydrostatische Prüfungen und Zertifikate können 50 bis 200 Euro kosten. Austausch oder Neukauf hängt vom Typ ab. Kleine Aufladelöscher kosten ab rund 20 bis 60 Euro. Komplette Ersatzgeräte oder größere Einheiten können mehrere hundert Euro kosten.
Der Abschluss eines Wartungsvertrags verändert die Rechnung. Für wenige Geräte ist ein Jahresvertrag oft teurer als Einzelprüfungen. Ab einer mittleren bis großen Anzahl gleicht sich das aus. Pauschalverträge können Serviceintervalle, Notfallbesuche und Dokumentation einschließen. Bei vielen Geräten sinken die Kosten pro Gerät deutlich. Beachte: CO2-Zylinder oder Druckbehälter haben eigene Fristen. Das kann Kosten und Aufwand erhöhen. Für Einfamilienhäuser sind DIY-Sichtprüfungen plus jährliche Fremdprüfung oft wirtschaftlich. Für Betriebe mit vielen Geräten oder hohem Risiko ist ein Wartungsvertrag meist sinnvoll.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Sichtprüfung und Vorbereitung
- Bereite dich vor. Sammle Prüfbuch, Stift und ggf. Kamera. Trage Handschuhe und Schutzbrille, wenn Schmutz oder Korrosion sichtbar sind.
- Äußere Zustand prüfen. Schau das Gehäuse von allen Seiten an. Achte auf Dellen, Risse oder starke Verformungen und notiere Auffälligkeiten.
- Manometer kontrollieren. Lies das Manometer ab und prüfe, ob der Zeiger im grünen Bereich steht. Ist er außerhalb, kennzeichne den Löscher als defekt und lasse ihn von einer Fachfirma prüfen.
- Plombe, Sicherungsstift und Auslösevorrichtung. Prüfe, ob Plombe und Splint intakt und unbeschädigt sind. Ist die Plombe gebrochen, kläre den Grund und veranlasse eine gründliche Überprüfung.
- Schlauch, Düse und Ventil. Kontrolliere Schlauch und Düse auf Risse, Verstopfung oder Verformungen. Suche nach Rost oder Korrosion am Ventil. Keine eigenständigen Reparaturen an Druckteilen vornehmen.
- Halterung und Standort. Stelle sicher, dass der Löscher sicher montiert und leicht erreichbar ist. Entferne Hindernisse und ersetze fehlende oder beschädigte Halterungen.
- Kennzeichnung und Prüfplakette. Lies das Prüfdatum auf der Plakette ab und vergleiche es mit deinen Unterlagen. Fehlt die Plakette oder ist das Datum abgelaufen, plane eine Fachprüfung.
- Dokumentation anlegen. Trage Datum, Gerätetyp, Standort, Prüfer und Befund ins Prüfbuch oder digitale System ein. Mache ein Foto bei Schäden und hefte es zur Dokumentation.
- Defekte Geräte sichern. Kennzeichne nicht einsatzbereite Löscher deutlich und entferne sie aus der Erreichbarkeit. Informiere Verantwortliche und beauftrage eine Fachfirma für Nachfüllung, Reparatur oder Austausch.
- Vorbereitung für die Jahreswartung. Stelle alle Geräte frei zugänglich und sorge für vollständige Unterlagen. Notiere Besonderheiten und Informiere den Dienstleister über vorherige Einsätze oder Auffälligkeiten.
- Sicherheitshinweis. Öffne niemals eigenständig Druckbehälter oder führe Reparaturen am Ventil durch. Hydrostatische Prüfungen, Wiederbefüllung und Inneninspektionen dürfen nur durch zertifizierte Fachbetriebe erfolgen.
Wenn du diese Schritte regelmäßig durchführst, erkennst du Defekte frühzeitig. Du erleichterst damit die Arbeit der Fachfirma und trägst zur Sicherheit in deinem Gebäude bei.
